Fairer Handel

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Mit dem Kauf fair gehandelter Waren erhalten Sie nicht nur preiswerte und qualitativ hochwertige Artikel, sondern Sie unterstützen damit auch die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Durch den fairen Handel wird ein über dem Weltmarkt liegender Preis erzielt, um so einen fairen Lohn zu garantieren und die Lebensbedingungen vor Ort zu verbessern.

Der Reingewinn des „Eine-Welt-Ladens Neustadt/Weinstr.“ geht wiederum an Hilfsorganisationen und Projekte.

Fairer Handel bedeutet für die Handwerker und Kleinbauern der „Dritten Welt“:

  • gerechte Preise und angemessene Löhne
  • langfristige Verträge
  • bessere Gesundheitsversorgung
  • Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Förderung umweltfreundlicher Produktionsweisen und Produkte

Die Konvention der Weltläden formuliert das Selbstverständnis der Weltläden in Deutschland und die zentralen Kriterien, an denen Weltläden ihre Arbeit messen.

Die sieben Kriterien

  • Sozial- und Umweltverträglichkeit
  • Transparenz
  • demokratische Organisationsform
  • Kontinuität
  • Not-for-profit-Charakter
  • Information und Bildungsarbeit
  • Regeln für Ergänzungsprodukte

werden in der Konvention auf die wichtigsten drei Ebenen des Fairen Handels angewendet: Produzenten-Organisationen, Importeure und Weltläden sollen diesen Richtlinien gleichermaßen genügen.

Die Unterzeichnung der „Konvention der Weltläden“ ist Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Weltladen-Dachverband.

Hier können Sie die Kurzfassung der Konvention der Weltläden herunterladen.